Netzwerk gegen Internetkriminalität

Fake-Shops: Worauf Sie achten müssen …

Uns erreichen immer wieder Anfragen zur Seriösität einzelner Internetshops. Diese werben mit günstigen Produkten, aber als Zahlungsmethode wird meistens nur Vorkasse (meistens per direkter Überweisung) angeboten. Hat der Kunde bezahlt, wartet er vergeblich auf seine bestellte Ware. Er ist dann auf einen sogenannten Fake-Shop hereingefallen. Woran kann man einen Fake-Shop generell erkennen?

  • kein oder ein mangelhaftes/ falsches Impressum
  • Suchergebnisse des Domainnamens liefern in Suchmaschinen verärgerte Kundenurteile
  • falsche Siegel von Zahlungsdienstleistern, wie PayPal, etc. (kein Link hinterlegt)
  • nur Vorkasse als Zahlungsmöglichkeit

Seien Sie außerdem vorsichtig, wenn der Shop Waren weit unter dem üblichen Marktpreis anbietet.

Eine Liste aktuell bekannter Fake-Shops und weitere Tipps, wie Sie sich vor unseriösen Online-Shops schützen können, finden Sie hier.

Quelle: facto24.de

Ehemalige Firmenzentrale von Michael Burat steht zum Verkauf

Wie der Patchwork-Markt bereits am 22.02. berichtetete, steht das Anwesen des ehemaligen Betreibers mehrerer “Mehrwertdienste” (Webtains GmbH) an der Borsigstr. nun zum Verkauf. Michael Burat mahnte von dort aus für Webseiten, bei denen “Kunden” ein ungewolltes Abonnement untergeschoben wurde u.a. für outlets.de und routenplaner.de. Das verlinkte Angebot der Seite Immobilienscout24 zeigt interessante Innenaufnahmen des 670 m² großen Objekts, das nun für 895.000 EUR den Besitzer wechseln soll.

Zuletzt befanden sich dort die Vendis GmbH, die Solvenza24 GmbH (Solvenza Inkasso), die Webtains GmbH, die ProPayment GmbH und laut den Beschriftungen auf dem Briefkasten aus dem Juli 2013 zahlreiche andere Firmen. Diese Briefkästen wurden nun bereinigt und alleinig die Solvenza 24 GmbH scheint dort (laut dem Foto des Patchwork-Markts) noch ansässig zu sein.